Sonnenblumensprossen

CHF 3.50

Geschmak

Die Sonnenblumensprossen haben einen sehr nussigen Geschmack und schmecken vorzüglich

Informationen

Bei den Azteken und Mayas war die Sonnenblume das Symbol für die Verehrung der Sonne. Noch bevor Bohnen, Kürbis und Mais hatte die Sonnenblume auch bei den Indianern im Westen Amerikas eine besondere Rolle. Als die Samen von den Eroberungszügen ihren Weg nach Spanien fanden, wusste man noch nicht viel damit anzufangen, so wurde sie in Madrid vorerst eine Zierpflanze. Nach Spanien, England, Frankreich und Deutschland überbrachte man den Samen im 19. Jahrhundert in den Balkan. In Russland und auf dem Balkan werden geröstete Sonnenblumenkerne als sogenannte Semetschki gegessen. Dort sind sie bereits abgepackt in Tüten zu kaufen und werden unterwegs zerbissen und gegessen, die Schalen werden danach ausgespuckt. Auch in der Türkei ist das Produkt unter dem Namen „Çekirdek“ bekannt. Das heutige Vogelfutter wollen wir natürlich nicht vergessen. Sie ist lichtabhängig und der Sonne zugewandt, nicht vergeblich steht im Französischen dafür das Wort «tournesol». Der Blütenkranz hat einen Durchmesser von rund 40 Zentimeter, darin finden sich 150000 Einzelblüten. Die Samen sind weiss oder auch schwarz-weiss gestreift

Frédérics Info

Fast nie wird die Sonnenblume von Insekten befallen, dadurch bleibt der Samen von Schadstoffen frei. Die medizinischen Wirkungen sind vielfältig. Heute nimmt die Sonnenblume unter den Ölpflanzen den dritten Platz ein, nach der Sojabohne und dem Raps, das sind dann rund 50 Tonnen Sonnenblumenkerne, wobei die Ukraine und Russland zu den grössten Produzenten gehören.

Geschmak

Die Sonnenblumensprossen haben einen sehr nussigen Geschmack und schmecken vorzüglich

Informationen

Bei den Azteken und Mayas war die Sonnenblume das Symbol für die Verehrung der Sonne. Noch bevor Bohnen, Kürbis und Mais hatte die Sonnenblume auch bei den Indianern im Westen Amerikas eine besondere Rolle. Als die Samen von den Eroberungszügen ihren Weg nach Spanien fanden, wusste man noch nicht viel damit anzufangen, so wurde sie in Madrid vorerst eine Zierpflanze. Nach Spanien, England, Frankreich und Deutschland überbrachte man den Samen im 19. Jahrhundert in den Balkan. In Russland und auf dem Balkan werden geröstete Sonnenblumenkerne als sogenannte Semetschki gegessen. Dort sind sie bereits abgepackt in Tüten zu kaufen und werden unterwegs zerbissen und gegessen, die Schalen werden danach ausgespuckt. Auch in der Türkei ist das Produkt unter dem Namen „Çekirdek“ bekannt. Das heutige Vogelfutter wollen wir natürlich nicht vergessen. Sie ist lichtabhängig und der Sonne zugewandt, nicht vergeblich steht im Französischen dafür das Wort «tournesol». Der Blütenkranz hat einen Durchmesser von rund 40 Zentimeter, darin finden sich 150000 Einzelblüten. Die Samen sind weiss oder auch schwarz-weiss gestreift

Frédérics Info

Fast nie wird die Sonnenblume von Insekten befallen, dadurch bleibt der Samen von Schadstoffen frei. Die medizinischen Wirkungen sind vielfältig. Heute nimmt die Sonnenblume unter den Ölpflanzen den dritten Platz ein, nach der Sojabohne und dem Raps, das sind dann rund 50 Tonnen Sonnenblumenkerne, wobei die Ukraine und Russland zu den grössten Produzenten gehören.